Das war mein Jahr 2016

Es ist kaum zu glauben, doch wir schreiben bereits das Jahr 2016. Es hat wieder so einige Dinge gegeben, die ich mir für das neue Jahr vorgenommen habe. Es hat aber auch Zeiten gegeben, wo ich mir Gedanken über das letzte Jahr gemacht habe. Es hat viele Dinge gegeben, die doch ganz gut gelaufen sind. Es hat aber auch Dinge bzw. Situationen gegeben, die nicht so gut gelaufen sind. Mit diesem Artikel möchte ich mich an der Blogparade „#Reflexion2016: Was ich dieses Jahr gelernt habe – eine Blogparade“ teilnehmen.

 

Das Ernährungsverhalten verbessert

Zu den Dingen die besonders gut gelaufen sind, gehört das Thema Gesundheit. So habe ich vor allem mein Ernährungsverhalten umgestellt. Im Jahr 2015 hatte ich noch 110 Kilogramm auf eine Größe von 173 cm. Heute wiege ich noch 82 Kilogramm. Ein großer Teil dieses Erfolgs war meine Ernährungsumstellung. So esse ich viel mehr Gemüse und Obst. Außerdem trinke ich anstatt Limonade und Cola in aller Regel nur noch Wasser.

Auch heute gehören noch Tage dazu, an denen ich so richtig Gas gebe. An diesen Tagen esse ich dann so ziemlich alle Dinge wie früher. Dann darf es neben einer Pizza auch mal Eiscreme, Kuchen und Burger sein. Das sind aber wenige Tage im Jahr und ich schaffe es, wenn ich ein paar Kilo zunehme immer wieder zu den 82 Kilogramm zurück zu kommen. Ich denke nach so einer langen Zeit kann ich schreiben, dass ich es geschafft habe. Dennoch muss ich aufpassen. Würde ich wieder genauso essen wie früher, als ich noch 110 Kilogramm hatte, dann würde ich schnell wieder dick werden. Das möchte ich aber nicht mehr. Auch wenn das ein Leben mit Verzicht bedeutet.

 

Habe mehr Bewegung ins Leben eingebaut

 Gesunde ausgewogene Ernährung macht ca. 50 bis 70 Prozent des Erfolgs aus. Ohne Bewegung geht es aber nicht. Man nimmt zwar ab, aber man verliert dadurch hauptsächlich Muskeln. Daher gehörte im Jahr 2016 viel Bewegung dazu. Ich ging pro Woche ca. zweimal mindesten 5 Kilometer spazieren. Außerdem trainierte ich dreimal die Woche. Für dieses Training habe ich mir Handeln, ein Rudergerät und weitere Fitnessgeräte gekauft. Sicherlich ist das nicht immer so effektiv wie beispielsweise im Fitnessstudio. Dennoch war es mir möglich Muskelmaße aufzubauen und Fett zu reduzieren.

Bewegung und meine Ernährungsumstellung, waren entscheidende Faktoren die mein Leben enorm veränderten. So hatte bzw. habe ich Bluthochdruck. Die Werte haben sich aber dramatisch verbessert. So blicke ich diesbezüglich natürlich auf ein tolles Jahr 2016 zurück.

 

Rückschläge im Business

Beim Jahreswechsel zwischen 2015 und 2016 ist bei meinem Business was sehr Schlimmes passiert. Meine wichtigsten Websites und Blogs wurden gehackt und mit Malware infiziert. Folge dessen wurde mein Webspace vom Betreiber zeitweise gesperrt und auch Google hatte sich bei mir gemeldet. Das war ein sehr großes Problem, das extrem lange dauerte und mich sehr viel Geld gekostet hat.

Bis ich den ganzen Schadcode gefunden habe, dauerte es schon sehr lange. Wenn ich mich noch recht erinnere, dauerte es fast 3 Wochen bis meine Websites wieder online gingen. Selbst danach brauchte es noch ewig bis wieder alles gut war, was angerichtet wurde.

Nun kann man sich in so einer Situation natürlich über die bösen Hacker ärgern. Man muss sich aber auch über sich selber ärgern. Schließlich gab es viele Sicherheitslücken, um die man sich früher kümmern hätte können.

 

Mit German Health Academy ein neues Business ins Leben gerufen

 Wie so üblich im Leben, gibt es immer gute Dinge und jene die eher nicht so gut sind. Zu den Dingen die im Jahr 2016 doch ganz gut gelaufen sind, gehört das neue Projekt German Health Academy. Dabei sollten Menschen angesprochen werden, die nicht hauptsächlich an Muskelaufbau und Co. interessiert sind, sondern an der Gesundheit. Dabei werden Bereiche wie Abnehmen, Ernährung, Sport, Physiotherapie, Medikamente etc. abgedeckt werden. Das Business ist noch ziemlich jung, welches ich zusammen mit meinem Bruder betreibe. Dennoch stehen schon große Pläne von denen ich noch nicht zu viel verraten möchte.

Was mir daran meiner Meinung bereits jetzt am besten gelungen ist, ist das Design der Website. Es lädt zu mehr ein und Besucher wissen mit Sicherheit sehr schnell, worum es geht. Es ist mir dabei ein Spagat zwischen Moderne und Einfachheit gelungen. Dennoch ist es so, dass man auch dabei nicht hundertprozentig fertig ist. Wer stehen bleibt, wird früher oder später überholt. Ich gehöre nicht zu den Menschen die gerne stehen bleiben und daher arbeite ich auch im Jahr 2017 so oft es geht an diesem Projekt.

 

Design von karriere-und-bildung.de und Co. überarbeitet

Eine meiner Lieblingsseiten ist karriere-und-bildung.de. Die Seite hat sich von einem einfachen Blog mit kostenlosem Theme zu einer tollen Website mit einem großen Angebot gemeistert. So biete ich dort eine Karriereberatung und einen Bewerbungsservice an. Auch die Weiterbildungsdatenbank ist ein Teil der Seite. Der Blog hat nun schon mehr als 800 Artikel was schon enorm ist. Auch heute schreibe ich noch regelmäßig und es wird mir keineswegs langweilig. Ich bin schon gespannt, wie gut mein Lieblingsprojekt wachsen wird.

Neben karriere-und-bildung.de, haben sich auch viele andere Websites verändert. Das ist notwendig geworden, weil ich einfach einen viel besseren Fokus auch auf das Design legen wollte und dies auch in Zukunft tun möchte. Sicherlich sollte der Fokus bei Blogs hauptsächlich auf Texten und Co. liegen, allerdings meiner Meinung nicht mehr nur.

 

Einige Dinge verbessern und andere beibehalten

Meiner Meinung nach ist es oft doch ein Problem, wenn wir alle Dinge infrage stellen. Auch wenn ein neues Jahr kommt, war nicht alles schlecht und nicht alles wird besser, nur weil wir es verändern. Deshalb finde ich so eine rückwirkende Reflektion nicht schlecht. Wir sollten uns immer hinterfragen was gut und was nicht so gut war. Außerdem sollten wir nicht zu viele Dinge auf einmal versuchen zu verbessern. Denn zu viel Stress und Ärger ist nicht gesund und bringt ja auch nicht viel. Daher sollten im Idealfall höchsten drei größere Baustellen in Angriff genommen werden. Wer versucht alles auf einmal über den Haufen zu verwerfen, wird es vermutlich nicht schaffen. Es ist leichter zu sagen etwas zu machen, als es wirklich zu tun.

 

 

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